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Die Supermarine Spitfire war ein Jagdflugzeug aus britischer Produktion. Der Tiefdecker wurde vor allem während des Zweiten Weltkrieges von der Royal Air Force und vielen alliierten Luftstreitkräften an allen Fronten eingesetzt. Die gute Wendigkeit des bei Supermarine Aviation Works (Vickers), Ltd. entwickelten Flugzeugs machte es bei den Piloten sehr beliebt. Die Maschine gehört zu den meistgebauten Flugzeugtypen; bei Supermarine und deren Lizenznehmern wurden mehr als 20.300 Spitfires aller Varianten gebaut. Sie blieb bis weit in die 1950er-Jahre im Dienst.

(Revell – Nr. 05711) – Battle Of Britain Gift Set
Hersteller: Revell | Sparte: Historische Flugzeuge WWII | Katalog Nummer: 05711 Supermarine Spitfire Mk.1a
Maßstab: 1:72 | Einzelteile: 30 | Länge: 127mm | Spannweite: 140mm | Skill-Level: 2

Decals:
Abziehbilder für eine RAF-Version: Supermarine Spitfire Mk.1a, P9953, ZP-A, No. 74 Squadron, Sq.-Ldr. D.F. Sailor Malan, RAF Battle of Britain, summer 1940

Stärken:
Strukturierte Oberflächen, Pilotenfigur, Separate Kühlerteile, Beweglicher Propeller

Schwächen:
Auch hier besteht die Oberflächendetaillierung aus erhabenen Nieten und teilweise sinnfreien Gravuren. Formtreue ist nur bedingt gegeben, der Rumpf und die Höhenruder sind noch ganz ok, die Tragflächen, die Cockpithaube und der Propeller sind sichtbar daneben und stören den Gesamteindruck. Der Übergang Flügel-Rumpf auf der Unterseite ist glatt, der charakteristische „Gullwing“ fehlt. Die Fahrwerkkschächte sind nicht vorhanden, die Fahrwerke selbst nur ein unansehnlicher Klumpen Plastik. Im Cockpit sieht’s im Prinzip genauso aus, ein „Pilot“ darf auf einem „Sitz“ Platz nehmen und hält einen „Steuerknüppel“ in den Händen. Nur gut, dass die Panzerglasscheibe kaum etwas im Inneren erkennen lässt und auch noch viel zu groß ist.

Fazit:
Ein Fall für die Ablage P, der Bausatz ist noch nicht mal als Teilespender für Umbauten geeignet.

Bauzeit:
Dezember 2018 – Jänner 2019
Josef Haidinger

Mein Modell:

Supermarine Spitfire Mk.1A, P9953, ZP-A, No. 74 Squadron, Sq.-Ldr. D.F. Sailor Malan, RAF Battle of Britain, Sommer 1940

Das Original:

Schnell wurde deutlich, dass die neue Konstruktion der Supermarine Spitfire zum damaligen Zeitpunkt der beste britische Jäger werden würde; im Gegensatz zum Konkurrenten Hawker Hurricane schien die Spitfire genügend Verbesserungspotential zu haben. Bei Vickers war schnell klar, dass die erste Bestellung von 310 Flugzeugen erst der Anfang einer langen Serie werden sollte, so wurde zusätzlich zu den bestehenden Fertigungslinien in Woolston eine neue Fabrik bei Castle Bromwich gebaut, um dort Spitfires zu fertigen.
1938 zahlte sich ihr Vorausdenken aus, als das Luftfahrtministerium 1.000 zusätzliche Spitfires bestellte. 1939 folgten noch vor dem Ausbruch des Krieges Bestellungen über 200 bzw. 450 Stück. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs waren insgesamt 2.160 Spitfires bestellt oder bereits ausgeliefert.

Supermarine Spitfire Mk 1A

Typ: Jagdflugzeug
Entwurfsland: Vereinigtes Königreich
Hersteller: Supermarine
Erstflug: März 1936

Indienststellung: August 1938
Produktionszeit: 1938 bis 1948
Stückzahl: 20.351
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Supermarine_Spitfire